Im Schatten der Nacht lauert die Finsternis und am Rande der dunklen Nacht leuchtet einsam ein heller Streifen Licht, um den Beginn eines strahlenden Tages zu verkünden.

Aber wer könnte Dunkelheit als solche erkennen, wüsste er nicht, wie Licht aussieht?

 

Wie der Erdtrabant seine dunklen Seiten verbirgt, versteckt der Mensch seine eigenen, um so besser leuchten zu können. Und doch lockt das Dunkel, man will, muss es ergründen. Weil das Eine ohne das Andere nichts ist.

M. Methe, M. A. Theaterwissenschaften

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